top of page

Seit meiner Kindheit war Kultur ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich wusste immer, dass mein Beruf tief mit Kultur verknüpft sein wird. Bereits in der Schule entschied ich mich für meinen ersten Studiengang, Journalismus. Ich fand es faszinierend, welchen Einfluss Medien auf die Gesellschaft haben.

Außerdem hatte ich ein starkes Verlangen nach Gerechtigkeit. Ich wollte die Geschichten von Menschen erzählen, die von der Gesellschaft ungerecht behandelt wurden. Ich wollte verschiedenste Medien, wie Texte, Fotos und Videos, nutzen, um den Zuschauern die Folgen von menschlichem Egoismus und dem Geiz zu zeigen.



Mit dem Anfang des Krieges wurden meine Vorstellungen über das Leben auf den Kopf gestellt. Jetzt könnte ich auch die dunkelere Seite von Medien sehen. Hiermit meine ich die potenzielle Macht von Medien und deren Konsequenzen.

Deswegen werde ich meine Meinungen nie mit gezielten Manipulationen der Gesellschaft aufzwingen. In Medien muss es immer eine Vielfalt geben. Das ist mein Hauptziel: Medienprodukte zu erschaffen, die den Menschen verschiedene Sichtweisen zeigen können.

Darin sehe ich auch die Idee vom Kampf gegen hasserfüllte Einstellungen in der Gesellschaft, wie z.B. die russische Feindideologie, die mein Leben ruiniert hat.


Russische Narration über den Krieg

Ich bin eine Vertreterin der ukrainischen Kultur, die reich, aber gleichzeitig durch die ukrainische Geschichte von Trauer geprägt ist.

Ukrainische Kunstwerke

Das beeinflusst auch meine Werke, doch ich möchte nicht nur Mitleid und Traurigkeit in den Menschen erregen. Meine Motivation ist es, neue Motive in meine Werke und in die ukrainische Kultur zu bringen. Durch das Leben in Deutschland sehe ich eine Möglichkeit, neue internationale Erfahrungen zu sammeln, meine Weltansicht zu erweitern, mich von anderen Kulturen inspirieren zu lassen und viel zu experimentieren.


Auch durch das Leben in Weimar, einer historischen, kulturreichen, schönen Stadt, will ich auch lernen, die Schönheit ohne der Traurigkeit sehen zu können.




Comments


Commenting has been turned off.
bottom of page